Sonntag, 29. Juni 2014

Austen-Schmankerl

Diese Woche gibt es für euch alle ein ganz besonderes Schmankerl. Am Samstag muss ich eine mir verhasste Wirtschafts- und Statistikklausur schreiben und um mich während dem Lernen etwas abzulenken - hust hust - bin ich ein bisschen bei YouTube unterwegs gewesen, um mir die neusten Trailer anzuschauen. Da fiel mir einer besonders ins Auge. Austenland. Ich bin eine bekennende Austen-Liebhaberin, die in ihrem Klischee absolut aufgeht und war natürlich gleich ganz hin und weg von der Story. Nicht-Jane-Versteher sollten sich an dieser Stelle ausklinken.
Anscheinend kann man auf einer der alten Kulissen des verfilmten Romans die Regency-Zeit neu aufleben lassen. Man fährt zu dem Anwesen und lebt dort ganz nach den Regeln der alten Gesellschaft, d.h. die obligatorische Hochsteckfrisur, weiter Röcke, Strumpfhosen für die Herren, zeremonielle Abendgesellschaften und natürlich die Jagd nach dem begehrtesten Junggesellen der dortigen Ankömmlinge. Nur eben geht das alles mit Personen aus dem 21. Jahrhundert von statten. Der Film verspricht also viel Witz, Drama und unheimlich schöne Kulissen. *.*

Ich war praktisch dazu verpflichtet die DVD sofort zu kaufen und werde euch natürlich dann in Form einer Filmrezension Bericht erstatten.

Ich sag nur: Schnee..... DAS MACHEN WIE AUCH ODER??????? :D



Trailer:




Zu kaufen: Austenland


Alles Liebe
Eure Rosenrot

Dienstag, 24. Juni 2014

Rezension zu Wie verführt man einen Lord? von Julia Quinn




Nachdem seine große Schwester und sein ältester Bruder nun glücklich den Bund der Ehe eingegangen sind, ist Benedikt Bridgerton der absolute Mittelpunkt der Bemühungen seiner Mutter Violet. Wie alle Bridgerton vor ihm ist er eigentlich auch nicht so erpicht darauf zu heiraten, aber eines Abends trifft er auf einem Ball eine mysteriöse maskierte Dame, in die er sich auf den ersten Blick verliebt. Verzaubert von ihrem Anblick entführt er seine Auserwählte auf einen entlegenen Balkon und küsst sie. Die eben erwähnte Dame ist Benedickts Bemühungen durchaus zugetan, doch so sehr sie auch bleiben möchte, ihr stet, wie jedem Aschenputtel kurz nach der Begegnung mit ihrem Traumprinzen, noch eine unerledigte Aufgabe bevor. Um Punkt Mitternacht muss sie den Ball verlassen und nach Hause kommen, damit die böse Stiefmutter ihr Verschwinden nicht bemerkt. Mithilfe all ihrer guten Feen schafft sie das auch, aber eines ist in der viktorianischen Gesellschaft klar: Heirate niemals unter deinem Stand.
Also macht sie sich wenig Hoffnung Benedikt wiederzusehen.
Der ist aber bis über die Ohren verliebt und schießt alle gesellschaftlichen Regeln in den Wind, um die unbekannte Schöne vom Maskenball wiederzufinden. Doch niemand scheint sie zu kennen und so bleibt seine Suche erfolglos, bis sich ihre Wege eines Tages unverhofft kreuzen. Aber genau dann erkennt er sie nicht.

Der dritte Teil der Bridgerton-Reihe ist nicht minder gut, als seine Vorgänger. Die Geschichte ist zwar eine altbekannte, aber die Version eine gänzlich neue.
Ganz im Stil des alten Klassikers nimmt Julia Quinn die Liebesgeschichte zwischen dem armen Mädchen und dem reichen Prinz auf und mischt ein wenig vicktorianischen Stil darunter und garniert das Ganz mit einer großen Portion Verwirrungen.
Als wäre es für Benedikt nicht schwer genug sich allmählich damit abzufinden, dass er die mysteriöse Frau vom Ball nicht mehr wiedersehen wird, muss er auch noch feststellen, dass er immer mehr Gefühle für ein ganz andere Frau zu hegen scheint.
Sowohl Benedikt als auch Sophie, der weibliche Part des Traumpaares, um das es sich dreht, werden überaus authentisch und warmherzig gezeichnet. Sophie mit ihrer schüchternen, aber doch in seltenen Fällen selbstsicheren Art gewinnt den Leser schnell für sich. Ihre Gefühle entsprechen nicht immer ihren Handlungen, aber genau diese Unklarheit macht ihren Charakter interessant und teilweise unberechenbar. Auch der ständige Kampf gegen ihre Stiefschwester und das schwere Schicksal, dass sie als Bastard gebrandmarkt ist, ringen mir Bewunderung ab. Sie wird praktisch ständig angefeindet, beschimpft und als minderbemittelt behandelt, dabei erträgt sie das alles mit einer unglaublichen Fassung. (Sophie empfand ich auch als absolut starken Charakter, der es mir sofort angetan hatte. Auch wenn ich ab und zu ihre Handlungen nicht wirklich nachvollziehen konnte war sie durchweg eine starke Persönlichkeit, die ihr Schicksal mit Würde trägt.) Benedikt fiel mir vor allem durch seine träumerische Ader auf. Er ist Künstler – anfangs sind es noch Zeichnungen, später dann auch größere Gemälde – durch und durch mit einem ungewohnten Hang zum dramatisch Tragischen. Dass die Frau die Vernünftige und der Mann der romantische Träumer ist bekommt man nicht alle Tage zu lesen und so war ich erfrischt, durch den neuen Touch, der mit diesem Austausch zusammenhing. (Ab und zu fand ich es irgendwie verwirrend, wie die Beiden sich benahmen, so gar nicht wie ich es erwartet hatte. Benedikt war mir etwas zu illusionär, auch wenn ich es wirklich bewundernswert finde, dass er malt. Das hat mir wirklich imponiert und auch er war mir die meiste Zeit über sympathisch. Zusammen, geben Sophie und Benedikt zwar ein komisch verkorkstes aber irgendwie passendes Paar ab.)
Die Nebencharaktere sind am Anfang noch sehr präsent und tragen viel zur Geschichte bei, treten aber im Laufe des Buches immer mehr in den Hintergrund. Diesmal setzten sich diese fast ausschließlich aus den Verwandten, Freunden und Bekannten von Sophie zusammen. Die Bridgertons treten ein wenig in den Hintergrund. Aber genau diese Zeit braucht das Paar auch für sich, denn die beiden haben eine große Kluft zu überwinden und die benötigt vor allem Zeit. (Das stimmt, denn die Bridgertons können ganz schön dominant sein, sowohl die männliche wie auch die weibliche Seite ;))
Die Stiefschwestern von Sophie wurden brilliant charakterisiert. Es gibt die eine absolut gehässige Schwester und die andere, die die eine oder andere Wendung vollbringen kann. So bleibt alles schön wage und aufregend. (Hat mich zeitweise an Aschenputtel erinnert, was ich großartig fand, da ich das Märchen wirklich liebe.) Ebenso gut haben mir die beiden Charaktere auf dem Landsitz von Benedikt gefallen. Ein altes Ehepaar, das den Haushalt dort schmeißt solange Benedikt sich in der Stadt befindet.
Die wunderbare Lady Whisteldown ist auch wieder dabei. Sarkastisch, witzig und einfach unterhaltsam skizziert sie erneut die Gesellschaft und die Reise von Sophie und Benedikt in ihrem Journal. Wer sie ist bleibt auch am Ende dieses Bandes ein Geheimnis, aber es gibt ein paar Andeutungen, dass diese Person auf jeden Fall mit den Bridgerton verwandt oder befreundet sein muss. (Dieser Band hat Drang, herauszufinden wer Lady Whistledown ist nur noch vergrößert und so fieberte ich nicht nur mit Benedikt und Sophie sondern hoffte in jedem Kapitel etwas Neues über die mysteriöse Lady herauszufinden. Julia Quinn schafft es, dass ich es mit jedem Band spannender fand, herauszufinden wer Lady Whistledown ist und es kein bisschen nervend empfunden hatte nicht zu wissen wer sie ist. Daumen hoch, sowas schafft nicht jeder, denn normalerweise muss ich immer gleich wissen wie der Hase läuft.)
Die Handlung an sich empfand ich als wirklich gut durchdacht und spannend geschrieben. Es gibt viele wilde Wendungen, die mich ans Buch praktisch gefesselt haben. Und die abwechslungsreichen Kulissen erweiterten meinen Horizont - von der Londoner Gesellschaft zu dem Leben auf dem Land. Das war ein gelungener Kontrast zu den beiden Vorgängerbüchern und passte in die anfangs berauschende, aber dann immer mehr solide werdende Liebe zwischen Benedikt und Sophie.
Das Ende des Buches hält, was sein Genre verspricht. (Das stimmt total. Eigentlich scheint jeder Band das gleiche Konzept zu verfolgen, Mann trifft Frau und beide heiraten. Doch das trifft es nicht im Mindesten. Jeder Band hat seine eigene Geschichte die in ganz verschiedenen Bahnen verläuft und die unglaublichsten Wendungen nimmt. Alle drei Bände haben mich bisher auf ihre ganz eigene Weise in den Bann gezogen und von sich überzeugt. Jeder Charakter scheint anders zu sein und hat seine ganz eigene Geschichte verdient, die Julia Quinn mehr als würdig ist zu erzählen.)

Fazit: Für eine wunderbare Liebegeschichte allá Aschenputtel bekommt dieser Band der Bridgerton-Reihe von mir 5 von 5 Rosen. Die spannende und romantische Geschichte ist perfekt für einen schönen Tag am See.

Fazit: Toller Schreibstil, packende Handlung, wundervolle Charaktere und eine super schöne Kulisse wissen zu überzeugen. Leider waren die Charaktere für mich diesmal nicht ganz so greifbar wie in den beiden Büchern davor. Benedikt und Sophie bekommen 4,5 von 5 Schneeflocken von mir. Ich kann den nächsten Band kaum erwarten und würde am liebsten nochmal bei eins anfangen


Zu Kaufen bei amazon.de
Nächster Band der Bridgerton-Reihe
Homepage der Autorin
Julia Quinn bei facebook
Der Mira-Verlag
Der Cora-Verlag
(bei jeweils beiden Verlagen fand die Autorin ein Zuhause für ihre Bücher in deutscher Ausgabe)


 Märchenhafte Grüße
Eure Rosenrot und Euer Schneeweißchen

Montag, 23. Juni 2014

Sonntags ähm Montagsschmankerl :D

Aloha miteinander!

Als verspätetes Sonntagsschmankerl, Schande über mein Haupt, ich habs vergessen es zu posten, gibts heute einfach nur eine Band. Stilbruch heißt sie und ich hab sie vor einigen Tagen für ich entdeckt und bin total begeistern.

 (Quelle:Youtube)

Super Musik zum lesen! Was meint ihr? Habt ihr auch eine Entdeckung der Woche?

<3 Schneeweißchen

Samstag, 21. Juni 2014

Rezension zu Wie verzaubert man einen Duke? von Julia Quinn





Der eigentliche  - ich habe aus Versehen den zweiten Teil zuerst gelesen und rezensiert - erste Teil der Bridgerton-Reihe dreht sich ganz um den Buchstaben D, also Daphne Bridgerton. Sie ist die älteste Tochter des Bridgerton-Clans und somit auch die erste Frau, die von ihrer Mutter in die Gesellschaft eingeführt wurde. Eine Beileidsbekundung würde man normalerweise ausprechen, denn Violet Bridgerton ist für ihre unerschöpfliche Motivation in Herzensdingen ihrer Kinder berühmt berüchtigt. Im Grunde findet Daphne aber die unermüdlichen „Unterstützungen“ ihrer Mutter ganz gut, denn anders als ihre Geschwister möchte sie durchaus heiraten und eine Familie gründen.
Doch ausgerechnet die Junggesellen der Saison scheinen ihr einen Strich durch ihre Zukunftsträume zu machen, denn vor allem ist Daphne durch ihre sympathische Kameradschaft in den Kreisen der werten Herren bekannt. Sie sehen die schöne Brünette eher als gute Freundin oder Vertraute, aber keiner scheint romantische Gefühle für sie zu hegen.
Alle bis auf den besten Freund ihres ältesten Bruders Anthony, der von einer langen Weltreise nach London zurückgekehrt ist, der Duke of Hastings – Simon Basset.
Doch dieser ist absolut nicht gewillt den Bund fürs Leben zu schließen und möchte den heiratswütigen Müttern aus dem Weg gehen. Also schließen Daphne und Simon einen Plakt. Simon soll offiziell um Daphne werben, sodass alle anderen Junggesellen wie eine Hammelherde folgen – und ja es funktioniert. Simon hingegen sollen die standesgemäßen Damen vom Leib gehalten werden, da es nun so scheint, dass er eine Frau auserkoren hat die zukünftige Duchess zu werden.
Das Leben aber spielt nicht nach den Regeln, die wir ihm auferlegen und schon bald wird aus dem anfänglichen Spiel wahre Gefühle.

Daphne Bridgerton ist keine große Heldin und will ebenfalls nicht die Welt verändern. Allein ihrem Leben möchte sie eine neue Richtung geben und das ist ebenfalls eine Herausforderung. Da der erste Teil mir schon so unglaublich gut gefallen hat, konnte ich einfach nicht anders, als mir alle anderen Bände auch zu kaufen. Ein Nicht-Fehlkauf bis dato.
Die Protagonistin Daphne ist durchgehend sympathisch und besitzt viele liebenswerte Eigenschaften, die sie mir näher gebracht haben. Sie ist schlagfertig, witzig und eine hoffnungslose Romantikerin. Außerdem war es interessant mal aus der Sicht einer Person zu lesen, die sich seit jeher zu Mutterschaft berufen fühlt. Mit viel Feingefühl wickelt sie den guten Simon innerhalb kürzester Zeit um alle ihre Finger, egal ob ihr großer Bruder Anthony dazwischenfunkt oder nicht. (Daphne war mir auch sofort sympathisch, jedoch hat es mich manchmal genervt, dass sie so eine hoffnungslose Romantikerin ist. In der Kombination mit Simon war aber alles wieder in Ordnung. Ich musste jedes Mal lachen wenn Anthony mal wieder versucht hat sich zwischen Simon und Daphne zu stellen. Der große Bruder war einfach Urkomisch.)
So ist es praktisch ständig ein wunderbar verqueres Hin und Her zwischen Anthony, Simon, Daphne und teilweise Violet Bridgerton. Die Nebencharaktere wurden vor allem durch solche Szenen unterhaltsam umschrieben und trieben das Paar in die richtige Richtung. Mal mehr subtil – Violet Bridgerton zum Beispiel -  und mal weniger subtil – durch den aufbrausenden Anthony. (Die ganzen komplexe Geschichte ist einfach nur um so witziger durch die Einmischung der verschiedenen Parteien. Anthony will, dass Simon sich auf jeden Fall von seiner Schwester fern hält, was beide irgendwie nur noch mehr anspornt. Daphnes Mutter will, dass sie ihrem Herzen folgt. Und alle kämpfen irgendwie gegeneinander auf höchst charmante Weise. Das war wirklich eins der Highlights in dem Buch.)
Ebenfalls wieder mit dabei ist die geheimnisvolle Klatschkolumnistin Lady Whistledown, die erneut sarkastisch und kritisch Stellung zu allen möglichen persönlichen Belangen und Ereignissen der gehobenen Gesellschaft nimmt. Wie auch im letzten Buch waren diese Abschnitte meine absoluten Lieblinge, da diese der Geschichte den nötigen Witz und die nötige Boshaftigkeit gegeben haben. Wer diese sagenumwobene Frau ist, wird allerdings nicht aufgeklärt. (Ich hab mir auch die ganze Zeit überlegt, wer kann sie nur sein und habe in jeder Person nach Anzeichen gesucht. Absolut genial gemacht!)
Die Handlung an sich war in dem genau richtigen Tempo. Anders als andere Bücher nimmt aber der Höhepunkt der Geschichte nicht das Ende ein, sondern kommt im guten zweiten Drittel. Denn wie sollte es anders kommen – ich glaube da verrate ich nicht zu viel, da das abzusehen war - heiraten Simon und Daphne natürlich. Allerdings fangen die Probleme damit erst an. (Das fand ich auch total toll. Oft in Büchern endet es mit der Heirat und danach leben sie glücklich bis ans Ende ihrer Tage. Doch nicht so bei Julia Quinn. Denn mit der Heirat fängt das ganze erst richtig an und eigentlich denkt man es kann gar nicht mehr dramatischer, witziger und besser werden, doch Julia Quinn schafft es immer noch einen obendrauf zu legen und alles authentischer wirken zu lassen.)
Auch hier spielt die Autorin gekonnt mir den Herausforderungen des jungen Paares, bleibt aber konstant nachvollziehbar in ihrer Argumentation. Es war erfrischend mal zu sehen, was in einer doch steifen viktorianischen Ehe alles nach der Trauung auf die Eheleute zukommt. Höflichkeitsbesuche, das ungewohnte Zusammenleben, eventuelle Tuscheleien, sollte die Frau nicht schwanger werden usw. Das sind alles Dinge, die die traute Zweisamkeit erschweren, aber die Handlung authentischer machen.
Die Kulissen sind, wie Julia Quinn es ausdrücken würde, einfach hinreißend. Pompöse Bälle, das Bridgerton Stadthaus, der Landsitz des Duke und viele andere Ortschaften lernt man im Laufe des Buches kennen. Sie alle sind eindrucksvoll umschrieben und geben den Charme des damaligen englischen Adels wieder. (Wirklich nachvollziehbar geschildert, waren die Bälle für mich auch das Highlight. Man glaubt kaum, was ein Tanz so alles auslösen kann. :D)

Fazit: Daphne und ihr verzauberter Duke bekommen von mir 5 von 5 Rosen. Es war einfach zuckersüß, wie die beiden durchs Leben tapsten und dabei witzigerweise aufeinander fielen. Der Schreibstil, die schönen Kulissen und die solide Handlung machen aus dem sympathischen Paar ein Gesamtkunstwert. Dieses Buch ist ein Muss für jedes romantische Liebesromanherz.

Fazit: Mit gleichbleibendem Schreibstil aber anderer Handlung schafft Julia Quinn es schon wieder mich in ihren Bann zu ziehen und erst mal nicht mehr loszulassen. Die Kulissen und die amüsanten Dialoge sind das absolute Highlight dieses Buches. Daphnes hoffnungslos romantische Art war mir ab und zu zu viel, wurde aber durch Simons robuste Art gut ergänzt. Ein auf allen Ebenen überzeugendes Buch, dass 5 von 5 Schneeflocken bekommt.


zu Kaufen bei amazon.de 
nächster Band der Bridgerton-Reihe
Homepage der Autorin
Julia Quinn bei facebook
Der Mira Verlag
Der Cora Verlag
(bei jeweils beiden Verlagen fand die Autorin ein Zuhause für ihre Bücher in deutscher Ausgabe)



Alles Liebe
Eure Rosenrot und Euer Schneeweißchen