Freitag, 31. Januar 2014

Das Schicksal ist ein mieser Verräter von John Green


 (Copyright:Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG)

Hazel war 13, als Krebs bei ihr diagnostiziert wurde. Schilddrüsenkrebs mit Metastasen in der Lunge. 3 Jahre später kann sie zwar ohne ihre Sauerstoffflasche nicht mehr atmen, aber immerhin lebt sie noch, denn ihre Behandlung kann ihr Leben nicht retten, nur verlängern. Hazel hat sich mit ihrem Schicksal abgefunden zumindest versucht sie es, denn das einzige was sie nicht brauchen kann, ist bemitleidet zu werden, denn das hilft niemandem, ihr am wenigsten.
Eines Tages lernt sie in einer Selbsthilfegruppe, zu der sie ihre Mutter zwingt, Augustus Waters kennen. Auch der gutaussehende schlagfertige Junge ist vom Krebs gezeichnet, denn er musste eins seiner Beine opfern, gilt jetzt, nach der Amputation, jedoch als „geheilt“. Und obwohl Hazel niemanden mehr an sich ran lassen wollte, um ihre Mitmenschen nicht zu verletzen, wenn sie stirbt, freundet sie sich mit Augustus an. Die Beiden philosophieren über Bücher, Musik und das Leben. Als Augustus Hazels größten Wunsch erfüllt und es ihr ermöglicht ihren Lieblingsautor in Amsterdam zu besuchen, passiert das unfassbare: Hazel verliebt sich. Ausgerechnet sie, wo ihr doch nur so wenig Zeit auf Erden bleibt. Doch alles kommt anders und die beiden Teenager müssen mehr durchmachen als gut für ihre beiden Herzen ist.


Es fällt mir schwer in Worte zu fassen wie sehr mich das Buch berührt hat, aber ich will es dennoch versuchen, damit viele von euch es vielleicht auch in die Hand nehmen und lesen.
Der Schreibstil des Autors war von der ersten Zeile an erfrischend, flüssig und manchmal echt lustig. Der Sarkasmus, der aus jedem Satz spricht, rundet die traurige Geschichte ab und bildet einen perfekten Kontrast zu dem ernsten Thema, wirkt aber keines Wegs lächerlich. Die komplizierten Gedankengänge von Hazel und Augustus hat er sehr bildhaft und deutlich dargestellt und auch wenn ich mich beim Lesen manchmal anstrengen musste um ihnen folgen zu können, fand ich das genau richtig für dieses Buch. Denn wer hier ein Buch erwartet ala alles hat seine guten Seiten, auch der Krebs, ist falsch und sollte die Finger von dem Buch lassen. John Greens Figuren sind echt und zum anfassen, Helden auf ihre Art und weise aber auf keinen Fall klischeehaft. Sie versuchen mit ihrem Todesurteil umzugehen und scheitern dabei auch oft, stehen aber jedes mal wieder auf.
Die Atmosphäre des Buches ist nicht so traurig wie man jetzt vielleicht denkt, denn die Erlebnisse der Jugendlichen, aber vor allem ihre Art lockern das eigentlich traurige Thema auf und an einigen Stellen musste ich wegen ihrer sarkastischen Art sogar schmunzeln. Im Kontrast dazu steht die fast schon poetische Art des Autors manche Szenen zu beschreiben, vor allem die Gedankengänge der Hauptperson Hazel. Sie philosophiert auf einer so bezaubernd sarkastischen Ebene mit Augustus über das Leben, den Krebs und den Tod, dass ich an ihren Lippen hing. Ich wollte jedes einzelne Wort, das sie zu sagen hatte hören und die beiden, haben mich total beeindruckt. Beide gehen mit ihrer Krankheit so offen um und möchten nichts sehnlicher als normal zu sein. Zusammen können sie das.
Alle Personen, sowohl Haupt- als auch Nebencharaktere sind sehr gut gezeichnet und ich konnte mich besonders gut in Hazel hineinversetzten, da die Geschichte aus ihrer Sicht erzählt wird. Hinter allem was sie denkt, sagt oder tut, steckt so viel, dass ich das ganze Ausmaß meistens nicht mal ansatzweise zu fassen bekam. Sie erschient mir so viel Älter und Reifer als sie wirklich ist, in ihrer Beziehung zu Augustus merkte ich dann aber wie unerfahren sie eigentlich ist, denn in Wahrheit ist sie nichts weiter als ein Teenager der nichts anderes möchte als leben. Genau wie Augustus und Isaac, Augustus bester Freund. Auch die beiden spielen eine wichtige Rolle im Buch und werden zu Hazels Vertrauten. Gleichzeitig scheint aber auch jeder von ihnen eine eigene Geschichte zu haben, die Geschichte die vom Krebs geschrieben wird.
Was ich jedoch auch nicht verschweigen will ist, dass es in diesem Buch trotz allem natürlich ums Sterben geht. Auch wenn mir vom Anfang an klar gewesen ist, dass ich mich genau wie die Protagonistin mit dem Tod auseinandersetzten muss, traf es mich am Ende dennoch hart und unvorbereitet, denn kurz vor Ende wendet sich das Blatt und alles kommt anders als erwartet.


Da Schnee mir die mühevolle Aufgabe abgenommen hat, das Buch in seinen Einzelteilen wiederzugeben und zu reflektieren, werde ich an dieser Stelle von unserem üblichen Kurs der Kommentation abweichen und etwas anderes machen. Ich schreibe auf, was „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ mir bedeutet und gehe auf keine methodischen oder stilistischen Werkzeuge ein.


Es gibt traurige Bücher, es gibt lustige Bücher, es gibt Bücher fürs Herz. Und es gibt Bücher, die lassen einen mit offener Seele, Trauer und ja fast Ungläubigkeit zurück. Als ich die letzten Zeilen dieses außergewöhnlichen Buches lesen durfte, verschlug es mir schlicht und ergreifend die Sprache. Ich wusste nicht, was ich denken, was ich fühlen, was ich aufschreiben sollte.
Wenn Bücher Emotionen transportieren sollen, vielleicht sogar den Leser in einer gewissen Weise manipulieren sollen, hat es der Autor in meinem Fall mehr als geschafft. Ich war seine Marionette und ich wollte sie auch sein.
Es gibt Bücher, die kannst du gar nicht beschreiben so atemberaubend sind sie. Dabei kommt es nicht auf das Genre an, sondern die geballten Kraft, die in dem geschrieben Worten steckt.
Selten kommt es vor, dass mich ein völlig unscheinbares Buch so fesseln und beeinflussen kann. Mit seiner Ehrlichkeit und seiner Lebensfreude habe ich dieses Werk mit jeder Seite mehr geliebt. Es war eine Reise, die ich so nie erwartet hatte und die ich nicht mehr verlassen wollte.
Solche Geschichten zeigen mir, warum ich Lese und warum ich Menschen mitleidig ansehe, die mich für langweilig und verstaubt halten und abfällig arrogant das Wort Bücherwurm gebrauchen.
Manchmal ist Lesen wie atmen.


Fazit: Es gibt kaum ein Buch, bei dem ich mehr gezittert, gelacht und mitgefiebert habe. Der Autor schaffte es mich von Anfang bis zum Ende in der Geschichte zu halten und zählt eindeutig zu meinen Lieblingsautoren. „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ ist keinesfalls ein Buch, dass man auf die leichte Schulter nehmen sollte, dennoch kann ich es nur jedem empfehlen, da es die richtige Mischung aus Witz, Tragödie und Ernst des Lebens hatte. John Greens Roman bekommt daher verdiente 5 von 5 Schneeflocken von mir und wandert auf den Stapel meiner Lieblingsbücher. UNBEDINGT LESEN UND WEITEREMPFEHLEN


Fazit
Natürlich gibt’s nach meiner Lobrede auf den Autor 1 Millionen Rosen auf sein Haupt. Lest einfach das Buch. Ihr werdet es nicht bereuen.


Homepage von John Green
Buch auf Amazon
Schneeweißchen und Rosenrot <3

Sonntag, 26. Januar 2014

Filmempfehlung - Das erstaunliche Leben des Walther Mitty

Walter Mitty ist ein Träumer, ein unverbesserlicher wie man meinen könnte. Festgesteckt in einem Fotofilmarchiv einer großen Zeitschrift, der ‚LIFE‘, fristet er sein Dasein so vor sich hin. Aufsehnerregendes passiert nichts in seinem Leben, denn mit dem Tod seinen Vaters, als er 17 Jahre alt war, hat er auch seine Zukunftsvisionen begraben. Nur in seiner Vorstellungskraft, da ist er mal der starke Held oder der russische Weltenbummler.
Sein langweiliges Leben nimmt aber mit einem Schlag ein Ende, als die Zeitschrift für die er arbeitet eine Umstrukturierung plant und fast die gesamte Belegschaft entlassen will.
Für die letzte Ausgabe des Magazine soll nichts Geringeres als das beste Foto eines der besten Fotographen in der Welt herhalten. Dieser ist vor allem bekannt durch seine zeitlosen Formate und kritischen Darstellungen. Er selbst nennt das Foto, dass für die Titelseite des Magazines bestimmt ist: Die Quintessenz des Lebens.
Doch Walther hat genau dieses Foto irgendwie verloren. Um seinen Job also behalten zu können begibt er sich auf eine unverhoffte Reise nach diesem Fotograph, in der Hoffnung mit einer Kopie des Negatives zurückkehren zu kommen. 


Gekommen bin ich auf diesen Film durch eine meiner Lieblingsbands, Of Monsters And Men. Seit letzten Sommer bin ich ihrem Album "My Head Is An Animal" verfallen. Jedes einzelne Lied hat mir unheimlich gut gefallen und unter meinen Favoriten ist definitv: Dirty Paws.
Dieses Lied ist der Soundtrack zu diesem Streifen.
Als ich mir dann den Trailer angeschaut habe, wusste ich dass, dieser Film all das verkörpert, was in dem Lied besungen wird. Was nebenbei gesagt nicht oft vorkommt. Es gibt so einige Lieder, die ein Affe wahrscheinlich besser hätte auswählen können. BTW: Ich möchte hier keine Affen beleidigen!

Also zurück zum Thema:

Ein wirklich authentischer und hezrergreifender Ben Stiller mimt in seiner Rolle des Walther Mitty einen glaubwürdigen Träumer, der mir gezeigt hat, dass es nie zu spät ist sich auf den Weg zu machen. Ohne Plan wohin, ohne Ahnung, was einen erwartet.
Ganz nach dem Prinzip: Lauf einfach mal los.
Denn genau dieser Aufbruch ins Unbekannte ist doch das, was die Menschen wirklich fasziniert. Solche Geschichten machen das Leben interessant und zeigen einem, was alles möglich ist, wenn man sich nur traut es zu tun. 
In diesem wirklich "erstaunlichen" Streifen gibt es keine klug gestrickten Dialoge, kalkulierende Charaktere oder aufwendig angefertigten Kostüme. Es geht um das Leben, in dem Menschen wie du und ich ihren Alltag bestreiten. 
Diese Art von Film kritisiert nicht Gesellschaft, sondern die, die sie zu dieser machen: Wir selbst.
Deswegen finde ich in seiner Schlichtheit hat die Geschichte um Walther Mitty doch mehr Kraft und Aussagewert, als jeder "Wolf of Wallstreet". Er zeigt uns, wie wir es besser machen können, nicht was wir falsch gemacht haben. 
Diese Welt braucht Filme wie diesen. Kritiker sind unbestreitbar wichtig und sie fördern und fordern uns, aber eine Erfolgsgeschichte tut das genauso. Nur vielleicht auf eine elagantere Art und Weise.
Aber genauso gut, kann man dieser Reise auch gar nichts andichten. Es ist einfach ein schöner Film, der uns fremde Landschaften und eine eben "unglaubliche" Geschichte darüber erzählt, wie ein Mann versucht seinen Job zu retten.
Bildet euch eine eigene Meinung und investiert in ein Ticket zu: Die unglaubliche Reise des Walther Mitty. 
Ich glaube jeder Träumer, jeder Realist, jedes Mauerblümchen wird etwas darin entdecken, das ihm oder ihr gefällt.

Der Trailer, um euch mal schon mal auf den Film einstimmen zu können:

 Und der passende Soundtrack: Of Monster and Men mit Dirty Paws




(Quelle der Videos: Youtube)

Mit traumreichen Grüßen einer
Rose

Sonntag, 19. Januar 2014

Interview mit Jennifer Wolf und brandheißen Neuigkeiten für alle ISV Liebhaber!!

Guten Tag ihr Lieben :) Heute haben wir bzw. hat Jennifer Wolf wunderbare Neuigkeiten für euch!!! (Frage 2!!!! :D *__*) 
Viel Spaß mit dem Interview!

Huhu Jenni :) Wir freuen uns, dass du uns heute einige Fragen beantwortest. Danke dafür!


Gerne, für euch süße Mäuse doch immer .

 (Copyright: Jennifer Wolf)


  1. Vielleicht stellst du dich einfach kurz vor und sagst uns wie es dazu kam, dass du so grandios fabulöse Bücher wie ISV oder Feuerherz schreibst? (höhö, wer neu auf unserem Blog ist, JA, wir lieben Jennifer Wolf! :D)


Mein Name ist Jennifer, werde im April 30 Jahre alt, bin verheiratet, Mutter einer Tochter und schreibe unter meinem Mädchennamen Wolf Fantasybücher für Jugendliche und Junggebliebene. Zurzeit erscheinen meine Bücher ausschließlich als ebooks bei dem Imprint Impress des Carlsen Verlags. Im April erscheint aber beim Bookshouse Verlag ein weiterer Titel („Sephonie – Zeit der Engel“), welchen es auch als Taschenbuch geben wird. Zum Schreiben kam ich irgendwie von jetzt auf gleich. Ich dachte mir einfach: Ich schreib mal ein Buch. Inspiriert wurde ich dadurch u.a. durch einen Musical-Besuch und die Tatsache, dass ich mich oft über Bücher geärgert habe, weil sie nicht so verliefen wie ich das wollte .


  1. Der Abschluss deiner Sanguis Trilogie „Omia Vincit Amor“ ist vor einigen Tagen erschienen, doch unsere Frage: bleibt es bei einer Trilogie oder könnte es nicht doch noch einen oder zwei oder tausend weitere Bände geben?


Oh, jetzt bekommt ihr ganz exklusive, neue News. So neu, dass ich bisher noch nicht mal mit Carlsen darüber gesprochen habe, sondern lediglich mit meiner externen Lektorin, die mich in der Sanguis Trilogie begleitet hat. In der Tat überlege ich ein Spinoff zu schreiben. Miriam wird nicht die Protagonistin, sondern jemand ganz neues, die aber der Familie Michels nahesteht. Um genau zu sein: Sie ist eine Angestellte von Dr. vet. David Michels. Jetzt ratet mal wer der männliche Gegenpart wird … kleiner Tipp: Es spielt in der Zukunft und er hat schwarze Haare und Himmelblaue Augen. Er liebt Schneetiger und beißt ganz gerne mal zu ;-) .
Wann es fertig wird, kann ich zu dem jetzigen Zeitpunkt noch nicht sagen. Ich werde jetzt erstmal mit der Hilfe meiner lieben Lektorin Julia ein Exposee entwerfen.

  1. Du hast ja nun schon über allerhand Gestalten geschrieben, da gibt es Vampiren, Engel, Drachen, alles scheint bei dir mit von der Partie zu sein. Aber über welche Gestalt schreibst du den am liebsten?


Schwer zu sagen. Ich habe alle Gestalten geliebt, aber ich gebe zu, dass bei Engeln mein Herz einen kleinen Tick schneller schlägt. Allerdings war ich beim Schreiben nie so dolle in den männlichen Hauptpart mitverliebt wie bei Elias. Am meisten gelacht habe ich mit Ilian. Schwer, schwer. Im Moment liegt mir ein Alien sehr am Herzen, der definitiv auch noch seine Geschichte bekommt. Seine außerirdischen Augen durchbohren mich innerlich förmlich mit der Aufforderung ihn zu „Papier“ zu bringen.


Ach und demnächst dürft ihr Gaias Halbgötter-Söhne kennenlernen. Die fand ich auch klasse!


  1. Während der Blogtour zu Feuerherz hast du uns verraten, dass Musik dich besonders inspiriert. Gibt es generell eine Lieblingsband oder war das bei jedem Buch anders?


Eine Lieblingsband habe ich nicht wirklich. Auffällig viele Lieder gefallen mir jedoch von Nickelback, auch wenn ich sie nicht als Lieblingsband bezeichnen würde. Mein absoluter Lieblingssong stammt z.B. von ACDC.

  1. Gibt es eine Protagonistin in deinen Büchern in die du besonders gerne schlüpfst?


Am wohlsten habe ich mich bei Miriam gefühlt. Das mag aber auch daran liegen, dass ich mit ihr die meiste Zeit verbracht habe.



  1. Und gibt es einen männlichen Charakter in den du dich selber ein bisschen verliebt hast? (Wir verraten es auch nicht deinem Mann, versprochen ;))


Oh ja, ELIAS! Das mag aber auch daran liegen, dass er viel von meinem Mann abbekommen hat. Im Grunde habe ich mich immer mit meinen Protas mitverliebt, aber bei Elias war es ganz stark.



  1. 2014 hat gerade erst begonnen und es ist Zeit für gute Vorsätze, hast du dir welche gesetzt oder hältst du eher gar nichts davon?


Dieses Jahr habe ich mir das erste Mal KEINE Vorsätze gemacht. Vielleicht schaffe ich so mal ein paar Dinge wirklich zu schaffen .

  1. Deine Tochter ist noch recht jung, doch ist sie auch schon so von Büchern begeistert wie du? Oder weiß sie vielleicht sogar schon, dass eins deiner Hobbys das schreiben ist?


Sie weiß mit ihren 3,5 Jahren schon, dass Mama Bücher schreibt. Sie fragt mich auch oft, ob Bücher von mir sind oder nicht. Sie liebt es – wie jedes Kind, was in den Genuss kommt – vorgelesen zu bekommen und schaut sich auch gerne Bilderbücher alleine an. Was ich ganz süß finde: Sie erfindet jetzt schon eigene Geschichten zu den Bildern. Sie sitzt dann da und faselt so Sachen wie: „Oh, da ist ja ein Hund, sagte sie.“ Es ist immer ein „sagte sie“ hinten dran. Ein/e Lektor/in wäre da wegen Wiederholungsfehler schon einem Magengeschwür nahe
Übrigens hat sie schon gut ein Drittel meines Bücherregals mit Kinderbüchern belegt. Ganz besonders liebt sie die Abenteuer von Conni und ihrem Kater Mau (und dass dies aus dem Carlsen Verlag stammt, ist wirklich Zufall). In Sachen Hörbücher fliegt sie total auf Bibi und Tina.


  1. Wenn ich,
  • ein Buch wäre, wäre ich gerne in Kim Winters Sternentrilogie oder ich würde mit Emmi und Leo gut gegen Nordwind sein <3
  • ein Film wäre, dann wohl eine Jane Austen Verfilmung oder was Witziges wie Dogma oder Scary Movie oder aber auch in Herr der Ringe wäre es toll!
  • ein Buchcharakter sein könnte, dann würde ich gerne ich selbst bleiben und vielleicht in Mittelerde herum streifen.
  • mich in eine Welt wünschen könnte, dann wäre dies das Auenland in Mittelerde.
  • ein Tier sein könnte, dann eine Katze. Weil Katzen einfach cool sind.
  • ich zwischen Banane und Apfel wählen müsste, dann wohl die Banane. Mag ich lieber und mein Hirn ist manchmal genauso matschig.
  • und wenn ich mich zwischen Schokomuffin und Erdbeertorte entscheiden müsste, dann wäre ich total aufgeschmissen und wüsste nicht was ich nehmen würde. Mit PMS sicher den Schokomuffin ;-)



       10.Deine letzten Worte?

Letzte Worte? Hmm… auf meinem Grabstein soll mal stehen: „Guck nicht so blöd, ich läge jetzt auch lieber am Strand!“
Aber so war das sicher nicht gemeint, also: Live long and prosper!
 


Was soll man dazu noch sagen, auser ohhhh *____* Ein ISV Spinoff!!! Das sind ja mal tolle Neuigkeiten.
Wir danken die herzlichst <3 und für alle die Jennifer vielleicht noch nicht kannten, haben wir hier noch ihre Homepage: damdamdam

Eure Schwestern Grimm

Mittwoch, 15. Januar 2014

Das Lächeln des Falken 1 von Sabine Reiff

(Copyright: Sabine Reiff)


Gwenyth Mary McDonnall ist eine Frau mit vielen Problemen. Nicht nur, dass sie und ihre Familie von Soldaten enteignet und verschleppt worden sind, nein die Schlinge um Gwens Hals zieht sich immer enger zu, seid ihr Deportationsbefehl unterzeichnet wurde und damit ihre Todeserklärung. Die Briten waren’s mal wieder und wollen der schönen Gwen an den Kragen, denn ihre Familie ist tiefer in politische und militärische Machenschaften zwischen dem neuen Kontinent und Großbritannien verstrickt, als ihr lieb ist. Doch als ihr Schiff einen Schaden erleidet und die Crew gezwungen ist den Hafen von Teneriffa anzusteuern ergibt sich für Gwen die Chance ihres Lebens. Sie schafft es zu fliehen und endet nach einer riskanten Jagt in einem alten Pub. Dort angekommen lernt sie den charmanten Captain Jaque Ferrier kennen, der ihr hilft von der Insel zu kommen. Aber auf seinem Schiff der Alliance angekommen merkt er schon bald, dass er seine schlagfertige Gefangene ihm mehr ans Herz gewachsen ist, als ihm lieb war. Jedoch ist das nicht sein einziges Problem. Die Briten wollen immerhin ihre Gefangene wieder zurück und selbst unter den eigenen Reihen scheint schient nicht alles eitel Sonnenschein zu sein.


Zu Beginn war ich ehrlich gesagt etwas skeptisch. Der gesamte Aufbau der Geschichte schien sehr leicht durchschaubar zu sein. Mädchen hat Probleme, läuft einem gutaussehenden Kapitän über den Weg, er befreit sie all ihrer Sorgen und sie segeln glücklich bis ans Ende ihrer Tage in den Sonnenuntergang.
Aber weit gefehlt. Erstens dominiert die Liebesgeschichte zwischen den beiden kein Stück. Eher die strukturellen Hierarchien und das politische Geschehen drum herum sind zentral und geben dem Buch einen unvorhersehbaren Touch. Unerklärlicherweise fand ich die Liebesszenen teilweise sogar störend. Etwas das ein Buch nicht unbedingt in einem Leser hervorrufen sollte. ( Ich kannte Sabine Reiffs Schreibstil und deswegen wusste ich, dass auch wenn der Klappentext nicht ganz nach meinem Geschmack war, dass es auf jeden Fall lesenswert sein würde. Und ich wurde auch nicht enttäuscht. Die Lebensweise auf einem Schiff war mir mehr als fremd, wurde aber mit jeder Seite, jeder Zeile deutlicher und ich genoss jedes einzelne Wort. Die Liebesszenen fand ich genau im richtigen Maß. Sie überlagerten die Geschichte nicht, sondern waren eher ein netter Nebeneffekt, den ich gerne in Kauf nahm.)
Ständig kommen neue Überraschungen hinzu, die ein völlig neues Licht auf vergangene Ereignisse werfen. Meuterei, Desertation, eine Schlacht auf dem offenen Meer – eine wirklich großartig beschriebene Szene – und die komplexen Hintergründe vieler Beteiligten lassen einen nicht mehr los.(Da kann ich dir nur zustimmen, meine liebe Rose, ich war mehr als nur überwältigt von der detailreichen Beschreibung, und ehe ich mich versah, war das Buch an einem Nachmittag ausgelesen, denn es ließ mich einfach nicht mehr los und ich musste immer wissen wie es weiter geht.)
Mit atmosphärischen Verdichtungen beschreibt die Autorin die einzelnen Situationen und lässt ihre Figuren auf authentische Art agieren. Es kam keine unmögliche Wendung und auch die Gefühle der Beteiligten haben sich logisch nachvollziehbar entwickelt, sowohl die voller Hass als auch die voller Liebe. (Gwen ist wirklich eine tolle Protagonistin. Ich konnte nicht anders als mich in sie hineinzuversetzen. Und mit ihr hab ich mich auch gleich in Jaque verliebt. Die Charaktere sind so perfekt gezeichnet, dass man sie direkt vor einem stehen sehen kann. Und Finn, Jaques bester Freund, hat mich wirklich sehr beeindruckt. Er schien immer zu wissen was das richtige war und immer das Ziel vor Augen zu haben. Gute Laune und Liebenswürdigkeit sind sicher sein zweiter und dritter Vorname.)
Ein kleines, leicht zu übersehendes, Manko hab ich allerdings doch auszusetzten. Das Buch stößt in gewisser Weise gegen meine innere Feministin, das es mir hochkommt. Jaque behandelt Gwen gut, keine Frage, aber er nimmt sich schon immer das was er will, wenn er es gerade braucht. Man merkt einfach, dass die Frau in so einer Welt nichts zu sagen hat und das zeigt sich in jeder Entscheidung die der Kapitän trifft. Manchmal war sie für meinen Geschmack zu unterwürfig und manchmal zu bemüht ja nichts falsch zu machen. Leider ging dadurch im Laufe des Buches ein bisschen der Mumm in Gwens Geist verloren. Zumindest hab ich ihn irgendwann aus den Augen verloren. Die letzte Szene aber hat mich dann wieder völlig umgehauen. Am Schluss hat Gwen gezeigt, dass sie nicht verklärt von Liebe vergessen hat wer sie ist und das gestehe ich ihr neidlos zu.
Und genau diese letzte Szene hat mich dazu bewogen auch den nächsten Teil lesen zu wollen, der in diesem Frühjahr erscheinen wird.
(Ich stimme in dahingehend zu, dass mir Gwen in der ein oder anderen Sache auch zu unterwürfig war, aber ich denke, das hängt erstens mit der Zeit zusammen in der sie geboren wurde und zweitens zeigt sich doch an bestimmten Situationen und Handlungen immer wieder, dass sie nicht einfach so aufgibt und man nicht einfach so mit ihr machen kann was man will. Deswegen war Gwen für mich genau richtig, denn sie passte in die Zeit und sie passte zu der ganzen Atmosphäre, denn sind wir doch mal ehrlich, alles was Jaque sich genommen hat, hätte sie ihm sowieso gegeben ;))


Fazit:
Das Lächeln der Falken Band 1 bekommt von mir 4 von 5 Rosen. Ein schöner Schmöker den man im Sommer am Strand oder im Winter bei Kerzenschein genießen kann. Die gute Mischung aus Abenteuer und Liebe ist es allemal wert gelesen zu werden. Seefahrtfans und Liebesromanleser/innen finden hier einen schönen Zeitvertreib zu einem atemberaubend günstigen Preis. Ich werde es in jedem Fall meinen Freundinnen weiterempfehlen.


Damdamdamdaaaam, Fazit: Da dieses Buch absolut eins meiner Lieblingsbücher wird, bekommt es 5 von 5 Schneeflocken von mir. Ich sehne mich nach dem zweiten Band und hoffe die Zeit vergeht schnell. Sabine Reiff hat für mich alles vereint, was ein guter Roman haben muss, ein bezaubernder fesselnder Schreibstil, eine Geschichte die einen nicht mehr loslässt und Charaktere die so viel Mut wie Tiefgang haben. Daumen hoch!

Also ran an das Buch, fertig, lesen :)




<3 Schneeweißchen und Rosenrot

Sonntag, 12. Januar 2014

Don't worry, be happy!

Hallöchen alle Sonntagsschmankerl-Leser da draußen!

Da ich diesen Aspekt unseres Blogs nicht immer Schnee aufbrummen kann trage ich diese Woche endlich auch mal was dazu bei.

Momentan bin ich in der heißen Phase meines Lernmarathons für die ersten Klausuren an der Uni und total abgenervt. Aber ein Silberstreif am Horizont ist für mich, die kleine Tanzparty auf meinen Stuhl während jeder Pause, die sich automatisch einstellt, wenn ich dieses Lied höre


Wie man sieht kenne ich Pharell Williams aus den Film Ich - Einfach unverbesserlich 2. Ein, nebenbei gesagt, großartiger Kinderfilm. Auch was für Jugendliche oder Menschen, die niemals erwachsen geworden sind.

Die Minions - oder Tic Tacs wie ich sie nenne - sind einfach genial und der Rythmus bringt mich immer dazu zu Lächeln.

Somit hoffe ich ihr habt mit diesem Track einen glücklichen Start in die neue Woche!

Cheerio

Rosenrot

Samstag, 11. Januar 2014

Zuhause :)

Heute gibts das zweite Gedicht :)

Mein Zuhause wartet,
wo auch immer es ist.
Voll von Liebe.
Freundschaften, die ein Lied verbindet
und jedes Mal verstärkt.
Pokerabende, Nachmittage am See.
Freude wartet auf mich.Die Sonne auf meinem Haus.
Tee im Herbst,
Geschichten im Winter,
Feste im Frühling
und der alles übersteigende Sommer.
Lichterketten, Polarlichter, Kerzen, Regen.
Wo finde ich dich?

Copyright liegt bei Anna P.

Wir wünschen euch einen wunderschönene Samstagabend <3

Freitag, 10. Januar 2014

Der Schneemann

Guten Morgen :)
Während ich heute eine wundervolle Galerie in der Schweiz besuchen darf, habe ich für euch das Gedicht der Gewinnerin!
Ich hoffe es gefällt euch so sehr wie es uns gefallen hat.


Der Schneemann
Draußen da steht er, einsam und allein, im kalten Sonnenschein.
Aus Schnee wurde er gebaut und von kleinen Kindern angeschaut.
Heute steht er nicht mehr dort, denn er ist fort, sein größter Feind,
die Sonne, hat es nicht gut mit ihm gemeint.
Doch irgendwann ist er wieder dort, denn dieses Mal ist die Sonne fort..

Copyright leigt bei Jenny S.

Habt einen schönen Tag! Genießt die Sonne. Unglaublich, dass ich das im Januar sage :D Ich kann es selbst kaum glauben, aber ich liebe es. Gestern konnte ich sogar drausen im Park lesen und mir die Sonne aufs Gesicht scheinen lassen.

Liebe Grüße
Schnee

Donnerstag, 9. Januar 2014

Auf goldenen Schwingen von Natalie Luca

Ein Auto zum 18 Geburtstag, das wünscht sich doch wirklich jeder. Außer Viktoria, denn es ist der erste Geburtstag nach dem Tod ihrer Mutter und anstatt mit ihr zu feiern vergräbt sich ihr Vater in seiner Arbeit. Wie immer fühlt sie sich einsam, allein gelassen und seit neuestem auch verfolgt. Auch das nagelneue Auto kann daran nichts ändern und sie fühlt sich noch schlechter als sonst. Plötzlich verspürt sie den Drang ihre Mutter auf dem Friedhof zu besuchen. Gehetzt verlässt sie das Haus und auch das schlechte Wetter macht es ihr nicht leicht, kurzerhand entschließt sie sich dazu anstatt den Bus das Auto zu nehmen. Kurz bevor der Friedhof schließt drückt sie noch einmal richtig aufs Gas, verliert die Kontrolle über ihr Auto und kracht ungebremst gegen eine Mauer. Doch sie hat Glück, denn ein blonder Mann wird zu ihrem Retter. Er zieht sie aus dem Auto und bettet ihren Kopf so lange auf seinem Schoß bis der Krankenwagen eintrifft. Wie durch ein Wunder hat sie kaum einen Kratzer als sie im Krankenhaus aufwacht, doch keiner scheint ihren Retter gesehen zu haben, nicht mal der Mann der direkt neben ihm gestanden und den Rettungsdienst verständigt hat. Doch Viktoria muss ihn unbedingt finden, denn sie muss ihm danken. Sie ahnt jedoch nicht, dass sie einem Geheimnis auf der Spur ist, das ihren Tod bedeuten könnte.

Ich muss zugeben, das Buch hat mich überrascht. Zuerst dachte ich, wie klischeehaft, Mädchen verliebt sich in ihren Schutzengel, doch dann musste ich einsehen, dass dieses Buch noch viel mehr Facetten besitzt. (So erging es mir auch. Der Anfang hatte schon sehr etwas von einem 0815-Buch, aber zum Glück änderte sich das im Laufe der Geschichte. Die Autorin hat viele neue Aspekte bei den Engeln und den Beziehungen zu Engeln eingebracht, die ich so noch nie in einem Buch vorgefunden habe. Allerdings gabs in dieser Hinsicht auch ein paar logische Fehler und die, ich nenn‘s jetzt mal, „Aufteilung“ der Engel auf einen Menschen hat mir ziemlich Angst gemacht. VORSICHT SPOILER! Ein Mensch hat in diesem Fall drei Engel. Einen für den Verstand, einen für die Gefühle und einen Schutzengel. Alle drei Engel greifen bis zu einem gewissen Grad in Victorias Leben ein. Angsteinflößend finde ich dabei, dass der Gefühlsengel und der Engel für den Verstand deine Gefühle ins Gleichgewicht bringen bzw. deinen Verstand schärfen sollen. Das eine andere Person so stark und in so vielerlei Hinsicht in mein Leben eingreift, ist einfach nur abartig für meine Begriffe. Immerhin sind Emotionen und die eigenen Gedanken doch etwas sehr intimes, dass ich nicht ungefragt mit einem wildfremden Engel teilen wollte. Das hat Victoria anscheinend aber nicht gestört – sehr hinterfragungswürdig!)
Der Schreibstil der Autorin ist leicht und luftig, gleichzeitig aber spannend und fesselnd. Am Anfang musste ich mich zwar erst daran gewöhnen und in die Geschichte finden, doch als ich mich eingefühlt hatte, wollte sie mich nicht mehr loslassen, denn es bleibt von der ersten Zeile bis zum letzten Buchstaben spannend. Gerade als ich dachte, ich hab das Spiel durchschaut, wendete sich das Blatt und ich konnte all meine Theorien über Bord werfen.
(So habe ich Frau Lucas Schreibstil auch empfunden. Es war locker leicht und hat perfekt zu der Geschichte gepasst. Hineinfinden musste ich mich nicht mal. Von der ersten Szene ab, war es spannend und mit diesen Zeilen hatte die Autorin mich, schon ab der ersten Seite.)
Die Charaktere hab ich sofort in mein Herz geschlossen. Viktorias Geschichte ist total herzzerreißend und man muss einfach mit ihr fühlen. Ich konnte mich aber auch besonders gut in sie hineinversetzen, da die Autorin ihre Charakterzüge wirklich sehr detailliert und gut darstellt. Aber auch Nathaniel, Viktorias Retter wird sehr gut dargestellt und auch wenn er nicht zur menschlichen Spezies gehört konnte ich seine Entscheidungen nachvollziehen. Aber wie sagt man so schön, ein Engel kommt selten alleine. (Mir persönlich sind alle Engel und Menschen sehr ans Herz gewachsen. Gut fand ich außerdem, dass die Geschichte um die Engel nicht den kompletten Rahmen der Handlung eingenommen hat. Sonst denke ich mir immer: Hallo? Die hatte davor auch ein Leben, wieso schmeißt sie jetzt plötzlich all die Menschen, die sie liebt in einen Sack und kloppt den in die Biotonne? Das war hier klar nicht der Fall. Selbst während großer Rettungsaktionen war und bleibt Victoria ein Mädchen, das auch der Schulpflicht unterliegt. Sehr sympathisch. Einen Kritikpunkt – und das ist absolut Geschmackssache – habe ich noch vorzubringen. Nathaniel war für mich persönlich etwas zu schmalzig. Vielleicht werde ich einfach langsam zu alt für solche triefenden Schmachtfetzen, aber auch die Tatsache, dass sie nicht nur Nathaniel über alles liebt, nein, so ergeht es – wie ist es auch anders zu erwarten – der halben Schule genauso, hat mich an manchen Stellen die Augen verdrehen lassen. Sehr nervig, aber wie gesagt: Wer es mag, bitteschön! Ich war mit 16 ebenfalls eine unverbesserliche Romantikerin, also zieht es euch rein. Geschadet hat es mir sicherlich nicht. ;P)
Aber auch die Nebencharaktere wie Viktorias Freundin Anne fand ich ziemlich spannend. Durch die Erziehung ihrer Oma wirkt sie sehr interessant und einmalig.
Durch die vielen bildhaften Beschreibungen der Autorin konnte ich mir alle Personen und Orte gut vorstellen und fühlte mich wie mitten im Geschehen. Die Geschichte war gut durchdacht und ich empfand sie als glaubwürdig und nicht abgehoben.
Jedoch muss ich zugeben, dass sie an einigen stellen wirklich klischeehaft war, aber ich denke, dass lässt sich bei einem Engelroman nicht vermeiden, da es wohl über kaum eine andere Spezies so viele Klischees gibt wie über Engel.
Für mich eins der Highlights des Jahres und ich kann es kaum erwarten den zweiten Teil zu lesen.
(Den letzten Satz kann ich so unterschreiben. Auch wenn es nicht mein Lieblingsbuch war, möchte ich den zweiten Teil auf jeden Fall lesen. Da kann die Geschichtenerzählerin in mir einfach nicht anders. Immerhin sind noch viele Fragen offen geblieben.)

Fazit: 
Für den fast perfekten Mix aus Liebe und Spannung gibt es 4 von 5 Schneeflocken. Ein Muss für Engelfans aber auch der perfekte Einstiegsroman für diejenigen die es noch werden wollen. Weiter so!

Fazit:

Ich vergebe an Frau Luca liebevolle 3,5 von 5 Rosen. Dieses Buch ist es absolutes „must-buy“ für jede Liebesromanliebhaberin, die ihre Bücher in eine gute Portion Fantasy getunkt mag. Ich würde meine Empfehlung allerdings auf die Altersstufe 12-18 jährige beschränken. Mit viel Spannung und glaubwürdigen Charakteren hat diesen Buch eine grundsolide Basis, um sich auf jedem eBook-Reader einen Platz verdient zu haben. 

Für alle Unentschlossenen gibts eine von der Autorin selbst gelesenen Szene aus "Auf goldenen Schwingen" auf ihrer offiziellen Seite auf amazon. Hier mal der Link: http://www.amazon.de/Natalie-Luca/e/B00GSRN63W/ref=ntt_dp_epwbk_0

UND: Der zweite Teil ist seit November als eBook erhältlich! 



Schneeweißchen und Rosenrot

Gewinner :)

Guten Abend ihr Lieben :)
Ich hab gerade die Gewinner zum Gewinnspiel vom 24.12.13 gezogen und ich liiiebe es.

Daaaamdaaaamdaaaam.

Gewinnerin des Buches Splitterherz von Bettina Belitz ist

JENNY

Das eBook "In Sangiune Veritas" von Jennifer Wolf gewinnt

ANNA

Und last but not least, die Gewinnerin des eBooks "Feuerherz" von Jennifer Wolf

JANIKA


Wir gratulieren euch. Die nächsten drei Tage werden wir die 3 Gewinnergedichte posten, sie sind wirklich total reizend. 

Wir wünschen euch einen wundervollen Abend,
eure SchwesternGrimm :)

Sonntag, 5. Januar 2014

Sonntagsschmankerl: Farben



 (Quelle: Youtube)


Alles tanzte durcheinander. Rot. Geld. Grün. Wollten ihr etwas sagen. Ihr helfen. Vielleicht wollten sie ihr aber auch nur beistehen. Sollte sie sich tragen lassen? Hinfort in eine Welt voller Feen, Prinzessinen, Umpalumpas und sprechender Tieren? Konnte sie sich tragen lassen? Es würde nicht gehen, ging nie, hier war Schluss. Kein Schritt weiter. Denn wenn sie einmal dort war wusste sie, dass sie nichts zurück holen konnte. Sie würde für immer dort bleiben. Verloren gegangen in den Farben. 




Copyright: DieSchwesternGrimm